Schon mehrfach habe ich mir vorgenommen, etwas zu Moritz Klenks aktuellem Podcast-Projekt #podlog zu schreiben. Angefangen habe ich jeweils deshalb nicht, weil ich mir beim Zusammenbauen des Artikels im Kopf immer dachte, dass dieser besonders rund und abwägend sein müsste, meine Beobachtungen mit sprachphilosophischen Belegen zu verknüpfen hätte, und selbstredend über einen schmissigen essayistischen Stil verfügen müsste. Wer sich auf all das gefreut hat, wird im Folgenden enttäuscht: Ich schreibe ein unvollständiges, selektives und akut …