Bruno Cordioli, „Corpo Automi Robot“; CC BY 2.0

Anna Henkel und ihre Studierenden haben eine wunderbare Tagung zu „Mensch und Welt im Zeichen der Digitalisierung“ organisiert, um Plessners philosophische Anthropologie auf Erklärungspotentiale für die Digitalisierung zu befragen. Ich habe einen Vortrag dazu gehalten, dass Robotik sich durch einen spezifischen Leib-Bezug auszeichnet, der vielleicht erklärt, warum wir Roboter so spannend finden, obwohl sie eigentlich nicht viel können: Sie funktionieren als Medium, durch das wir unseren utopischen Standort und die Mensch-Maschine-Grenze thematisieren und sogar am eigenen Leib erfahren können. Anbei mein Vortragsmanuskript, ein Tagungsbericht und ein Sammelband sollen auch erscheinen und wrden dann hier verlinkt.

1.     Einleitung

Berichte über automatisierte Maschinen mit menschenähnlichen Zügen beschwören in bemerkenswerter historischer Konstanz seit den 1920er Jahren ein kurz bevorstehendes Zeitalter der mensch-robotischen Ko-Existenz. Ich will diese die Robotik kennzeichnende Diskrepanz von Zukunftsdiskurs und tatsächlicher Tauglichkeit im folgenden Beitrag nicht als Defizit oder Holzweg erklären. Es scheint vielmehr so, als ob die Überschätzung der Handlungsfähigkeit und des personalen Status von Robotern konstitutiv für den Bezug des Menschen zu sich selbst ist.

Ich möchte diese These unter Bezug auf das Werk Plessners ausgestalten. Dabei greife ich auf empirisches Material aus Laborstudien in Sozialrobotiklaboren zurück (Bischof 2017), das die Bedeutung der Effekte leiblicher Begegnungen zwischen Menschen und menschenähnlichen Maschinen unterstreicht. Die spezifisch affektive Wirkung der Begegnung mit Robotern wird dabei als „re-entry“ der Leiblichkeit in der Sozialrobotik gefasst. Roboter sind dann weniger Maschinen als eine „diskursiv-dramatisierende Infragestellung der Grenzen des Anthropologischen“ (Fitzi 2015, Matsuzaki 2017). Mensch-Roboter-Interaktion kann damit als verkörpertes Diskursobjekt zur Bearbeitung des utopischen Standorts verstanden werden.

2.   Wie Roboter soziale Maschinen werden

Man muss nicht einmal gezielt suchen, um mit Diagnosen konfrontiert zu werden, dass Roboter die Technologie sein werden, die unser Leben in den kommenden Jahren grundlegend transformieren wird. An diesen Befund schließen sich in den entsprechenden Diskursen meist Reflexionen darüber an, wie sich dadurch unser Verhältnis zu Erwerbsarbeit, körperlicher Intimität oder der Unterscheidung Mensch/Nicht-Mensch verändern wird. Einige dieser Diskurse sind sogar recht instruktiv, allerdings zeichnet sie alle ein grundlegender Mangel aus: Sie argumentieren am empirischen Phänomen vorbei.

Wer schon einmal Gelegenheit hatte, Roboter und Robotiker aus der Nähe zu erleben, weiß, dass der Siegeszug von Robotern auf absehbare Zeit an Türschwellen, schlechten Funkverbindungen, Treppenstufen, Akkulaufzeiten und der geringen Anpassungsfähigkeit an typisch menschliche Praktiken scheitert. Roboter sind mit fundamentalen technischen und rechentechnischen Problemen bei der Bewältigung der „Realwelt“ und sozialer Interaktion beschäftigt, die eine Transformation des Alltags durch sie auch mittelfristig eher unwahrscheinlich machen (Šabanović 2007, S. 76). Um wirklich mit Menschen interagieren zu können, bräuchte es nicht nur bessere Hardware, sondern eine neue Mathematik, auf deren Grundlage auch Ambiguität, Erwartungserwartungen und Indexikalität von Interaktionen modelliert werden können (Lindemann 2016).

Dennoch wird sowohl im populären als auch im fachlichen Diskurs der Eindruck erweckt, Roboter seien interaktive Gefährten. Stellt man empirisch die Frage nach dem interaktiven Status von Robotern oder ihrem personalen Status (Lindemann & Matsuzaki 2017, S. 1), zeigt sich schnell, „dass dies nicht der Fall ist“ (ebd., S. 7). Der Eindruck von den autonomen Gefährten als kurz bevorstehend und sinnvoll ergibt sich erst durch die kulturelle, soziale und räum-zeitliche Situierung von Robotern und Robotik durch die menschlichen Protagonisten selbst ergibt. Erst durch jede Menge Einordnungs- und Einbettungsarbeit unter Bezug auf kulturelle geteilte Vorstellungen, und konkrete inszenierten Praktiken (Bischof 2017, S. 249-265) – oder „Bezauberungen“, wie Suchman sie nennt (Suchman 2007, S. 243ff.; Gell 1998) – wird der Roboter überhaupt zur sozialen Maschine. Im Programm zur Tagung steht in einem anderen Zusammenhang, aber für dieses Phänomen sehr treffend, das Wort „Voodoo“ (S. 3).

Die Agenten dieser Inszenierung sind bereits benannt worden: Die massenmediale Darstellung, die Forschenden selbst, und nicht zuletzt die Forschungsförderung. Zur Erklärung ihres Handelns wurden bislang zumeist zweckrationale Erklärungen herangezogen: die Bündelung von Ressourcen, Klickzahlen, die Legitimation Forschung, oder das volkswirtschaftliches Lösungspotential. Wenn wir diese Überhöhung der Mensch-Roboter-Interaktion ausschließlich als Folklore oder dysfunktionale Nebenfolge projektförmiger Forschung verstehen, entgehen uns allerdings zwei Dinge. Zum einen gerät die bereits angesprochene bemerkenswerte historische Konstanz des Topos vom künstlichen Leben (Halft 2013, S. 168; Ruppelt 2003; Caduff 2003) aus dem Blick. Zum anderen bleibt unklar, ob die Übertreibung des personalen Status von Robotern nict auch eine (anthropologische) Funktion „an sich“ hat. Deswegen will ich im Folgenden fragen: Was ist gewonnen, wenn wir Roboter unabhängig ihrer tatsächlichen Tauglichkeit zum handlungsfähigen Ebenbild überhöhen? Welchen Welt-und Selbstbezug ermöglicht uns die Mensch-Roboter-Interaktion?

3.   Mensch-Roboter-Interaktion als leibliche Erfahrung

Mensch-Roboter-Interaktion will ich deshalb mit Plessner als leibliche Erfahrung fassen. Grundlage der folgenden Gedanken ist die Unterscheidung von Leib und Körper (Plessner 1970). Dieser konstitutive Doppelaspekt des Menschen als Wesen, das gleichsam Leib ist, aber auch einen Körper hat, findet sich in den epistemischen Praktiken des Feldes Sozialrobotik wieder.

3.1 Körper erzeugen

Rezipiert man die Theorien, Methoden und Publikationen der Sozialrobotik, gerät der Mensch beinahe ausschließlich als Körper in den Blick. Körper werden im Labor erzeugt, um Mensch-Roboter-Interaktion zu modellieren und zu messen (Bischof 2015; Bischof 2017, S. 214-230). Die überwältigende Mehrheit der Forschungsberichte aus dem Feld greifen auf quantifizierende Experimente zurück, um Faktoren und Effekte der Mensch-Roboter-Interaktion zu testen. Diese im Labor erzeugten Körper rekurrieren durchaus auf Zeichen von Leiblichkeit, zum Beispiel durch Mimik als Ausdruck von unmittelbaren Emotion (Bischof 2017, S. 217-220). Bei dieser Laboratisierung wird Leiblichkeit aber nicht in ihrer Erlebensqualität erfasst, sondern her- und „fest-gestellt“. Laboratisierungen dienen eben dazu, Leiblichkeit von der Unmittelbarkeit des Erlebens zu lösen und bspw. durch die Erzeugung von Zeichen in einen transferier- und bearbeitbaren Zustand zu überführen.

3.2 Schlüsselmomente von unmittelbarer Leiblichkeit

Im Schatten dieser Laboratisierungen, lässt sich jedoch eine bedeutsame Gruppe epistemischer Praktiken beobachten, die diesen isolierenden und dekontextualisierenden Umgang mit Leiblichkeit komplementär ergänzt. Diese Gattung epistemischer Praktiken wird in den wissenschaftlichen Veröffentlichungen nicht besprochen, sie ist vielmehr alltagsförmig. Sie ist tief in konkreten Erfahrungen, biografischen Erlebnissen und Räsonierweisen der Forschenden selbst verankert. Die Forschenden als leibliche Selbste werden durch sie selbst zu einem Instrument der Sozialrobotik.

Zu diesen alltagsweltlichen Heuristiken gehören Praktiken und implizite Methoden wie die I-Methodology (Akrich 1992), Laien-Ethnografie (Bischof 2017, S. 243-247), oder Interactional Expertise (Collins & Evans 2008). Ich möchte eine dieser Formen, den forschungsbiografischen Schlüsselmoment, kurz an einem Beispiel vorstellen. In Interviews beschrieben mir Forschende eine bestimmte Form von Begebenheiten als konstitutiv für ihren Einstieg in das Feld. Es handelt sich um Erzählungen von Erlebnissen (Schütze 1976), in denen die Interviewten die Mensch-Roboter-Interaktion auf spezifische Weise erfahren haben. Zum einen fungierten diese Erzählungen als Ankerpunkte der eigenen Forscherbiografie, die die weitere Entwicklung bis zum Punkt des Interviews entscheidend geprägt hatten. Zum anderen wurden diese persönlichen Schlüsselmomente als beispielhafte Analogie für Sozialrobotik als Praxis herangezogen.

Eine Post-Doktorandin beschrieb ihren Weg ins Feld vorgezeichnet ab einem Sommerpraktikum, bei dem sie einen Roboter, der ein Ausstellungsobjekt für eine Konferenz war, technisch vor Ort betreute. Faszinierend sei für sie dabei nicht nur die technische Arbeit an den Motoren und Schaltkreisen gewesen, sondern:

„I got to watch all the people coming through the conference interacting with the system without needing really explanation […] so for me I got into robots by building them but also by seeing people interact with them“.

Dass die Besucher keine Erklärung gebraucht hätten, um mit der Installation „zu interagieren“, verweist auf ein häufig in diesen Erzählungen angeführtes Kriterium guter Mensch-Roboter-Interaktion: Intuitivität. Durch die Beobachtung von Besuchern, die die Installation zum ersten Mal sehen, wurde der Forschenden die vorsprachliche, expressive Qualität und der spezifische Effekt des Roboters bewusst.

Mehrere Forschende (Bischof 2017, S. 231-239) erklärten die besondere Eindrücklichkeit solcher Beobachtungen damit, dass diese Qualität der Interaktion das Gegenteil der Ingenieursperspektive sei: Eine Mensch-Roboter-Interaktion, die in den Worten der Forschenden „intuitiv“ funktioniere, fördert den spezifisch leiblichen Erlebensgehalt der menschlichen Beteiligten zu Tage. Sie ist nicht im Labor provoziert und ergibt sich aus der Unmittelbarkeit der Begegnung, die von den Forschenden als „natürlich“ beschrieben wird. Eine gute Mensch-Roboter-Interaktion kann nicht eine sein, die erst erklärt werden muss – sie muss vielmehr „intuitiv“ an das Vorhandene anknüpfen. Und das Vorhandene ist in diesem Fall die Leiblichkeit des Beobachters, der sich einer sich bewegenden, scheinbar autonom agierenden Kreatur gegenübersieht, die ihn fasziniert und affiziert.

3.3 Mensch-Roboter-Interaktion als Erfahrung von Leiblichkeit

Ich lese diese epistemischen Schlüsselmomente des Selbst- und Weltbezugs der Forschenden mit Plessner als Erfahrungen von Leiblichkeit. Egal ob am eigenen Leib erfahren (auch dafür finden sich Episoden in meiner Empirie) oder durch die Beobachtung eines Mitmenschen, in der Begegnung mit Robotern tritt der Leib aus seiner Latenz hervor, in Präsenz eines Roboters wird er zum erlebten und gespürten Leib. Viele der Inszenierungen, die Robotiker mit ihren Maschinen vornehmen, zielen ganz gezielt auf diesen affizierbaren Leib. Sie erzeugen durch Gewalt beispielsweise Momente der Empathie für den robotischen Körper (Darling 2012). Durch überraschende Bewegungssequenzen oder unerwartete Konfrontation (Bischof 2017, S. 253-256) werden Roboter in Inszenierungen zudem eingesetzt, um den medialen und spontanen Charakter des Leibs der Beobachter zu stimulieren.

Parallel zur Laboratisierung des Menschen als Körper verfügt die Sozialrobotik also über ein großes Reservoir der leiblichen Erfahrung von Mensch-Roboter-Interaktion, bzw. deren Affizierung. Dieses ist allerdings implizit, Teil des Betriebswissens und in den Akteuren selbst und ihren leiblichen Erfahrungen inkorporiert. Der Leib als Unmittelbares tritt in dieser Gruppe epistemischer Praktiken nicht als Entfremdung oder Störung auf, sondern als Erweiterung und Inspiration der wissenschaftlichen Zugänge zur Mensch-Roboter-Interaktion.

4.   Fazit

Ich möchte dieses gewissermaßen wissenschaftssoziologische Deutungsangebot abschließend auf eine sozial- bzw. gesellschaftstheoretische Ebene transponieren. Was gewinnen wir (und nicht nur die Ingenieurinnen und Ingenieure) durch die (Selbst-) Konfrontation mit Robotern?

Ausgehend von der leiblichen Qualität ihrer Erfahrung kann Mensch-Roboter-Interaktion als „diskursiv-dramatisierende Infragestellung der Grenzen des Anthropologischen“ dienen (Fitzi 2015, Matsuzaki 2017): Mensch-Roboter-Interaktion und ihre Inszenierung ermöglichen die Verhandlung des utopischen Standorts. Roboter sind nicht nur technische Objekte, sondern verkörperte Diskursobjekte. Die Begegnung mit Robotern stellt der natürlichen Künstlichkeit des Menschen eine künstliche Natürlichkeit gegenüber, die das anthropologische Quadrat (Lindemann 2009, S. 98) nicht in einem essentialistischen Sinne erweitert, aber thematisierbar macht. Die Mensch-Maschine-Grenze wird durch Roboter derzeit – und auf absehbare Zeit – nicht überschritten, aber durch Mensch-Roboter-Interaktion leiblich erfahrbar.

Literatur

  • Akrich, Madelaine. 1992. The De-Scription of Technical Objects. In: W. E. Bijker & J. Law (Hg.): Shaping Technology / Building Society. Studies in Soci-otechnical Change. Cambridge: MIT Press: 205–224.
  • Bischof, Andreas. 2015. Wie Laborexperimente die Robotik erobert haben. Einblick in die epistemische Kultur der Sozialrobotik. In Maibaum & Engelschalt (Hg.): Auf der Suche nach den Tatsachen: Proceedings der 1. Tagung des Nachwuchsnetzwerks „INSIST“, SSOAR, 113-126.
  • Bischof, Andreas. 2017. Soziale Maschinen bauen. Epistemische Praktiken der Sozialrobotik. Bielefeld: transcript.
  • Caduff, Corina. 2003. Reproduktion und Generation. Die Klone in der Literatur. In: Weimarer Beiträge, 49(1): 17–30.
  • Collins, Harry, und Robert Evans. 2008. Rethinking expertise. Chicago: University of Chicago Press.
  • Darling, Kate. 2012. Extending Legal Protection to Social Robots: The Effects of Anthropomorphism, Empathy, and Violent Behavior Towards Robotic Objects. In Calo, Froomkin, Kerr (eds.) Robot Law, Edward Available at SSRN: https://ssrn.com/abstract=2044797 [22.01.2018]
  • Fitzi, Gregor. 2015. Statusanerkennung von Robotern im Kulturvergleich: Europa und Japan. Manuskript. zit. n. Lindemann, G. & Matsuzaki, H. (2017): Die Entwicklung von Servicerobotern und humanoiden Robotern im Kulturvergleich – Europa und Japan. DFG-Abschlussbericht. https://www.uni-oldenburg.de/fileadmin/user_upload/sowi/ag/ast/DFG-Projekt_LI_9763-1_Abschlussbericht_2017.pdf [20.12.2017]
  • Gell, Alfred. 1998. Art and agency: an anthropological theory. Oxford: University Press.
  • Halft, Stefan. 2013. Poetogenesis. Funktionalisierung von Wissen zur Konstruktion und Verhandlung von ‚Leben‘ in der deutschsprachigen Literatur (1996-2007). Berlin: De Gruyter.
  • Lindemann, Gesa, und Hironori Matsuzaki. 2014. Constructing the robot’s position in time and space – the spatio-temporal preconditions of artificial social agency. Science, Technology & Innovation Studies, 10(1): 85–106.
  • Lindemann, Gesa & Hirnori Matsuzaki. 2017. Die Entwicklung von Servicerobotern und humanoiden Robotern im Kulturvergleich – Europa und Japan. DFG-Abschlussbericht. https://www.uni-oldenburg.de/fileadmin/user_upload/sowi/ag/ast/DFG-Projekt_LI_9763-1_Abschlussbericht_2017.pdf [22.01.2018]
  • Lindemann, Gesa. 2016. Social interaction with robots: three questions, AI & Society, 31(4): 573-575.
  • Matsuzaki, Hironori. 2017. Grenzfragen der Mensch-Maschine-Beziehungen. Eine soziologische Vergleichsanalyse der soziotechnischen Vergesellschaftungsprozesse am Beispiel der Entwicklung von Service- und humanoiden Robotern (Arbeitstitel). Dissertationsmanuskript. zit. n. Lindemann, G. & Matsuzaki, H. (2017): Die Entwicklung von Servicerobotern und humanoiden Robotern im Kulturvergleich – Europa und Japan. DFG-Abschlussbericht. https://www.uni-oldenburg.de/fileadmin/user_upload/sowi/ag/ast/DFG-Projekt_LI_9763-1_Abschlussbericht_2017.pdf [20.12.2017]
  • Plessner, Helmuth. 1970. Lachen und Weinen. In H. Plessner (Hg.), Philosophische Anthropologie. Frankfurt: Fischer. S.: 11-171.
  • Ruppelt, Georg. 2003. Der große summende Gott. Geschichten von Denkmaschinen, Computern und künstlicher Intelligenz. zugl.: Uwe Drewen (Hg.), Dokumentation einer Ausstellung. Hameln: Niemeyer.
  • Sabanovic, Selma. 2007. Imagine all the Robots: Developing a Critical Practice of Cultural and Disciplinary Traversals in Social Robotics. Doctoral Thesis, Rensselaer Polytechnic Institute.
  • Schütze, Fritz. 1976. Zur soziologischen und linguistischen Analyse von Erzählungen. In: Dux & Luckmann (Hg.): Internationales Jahrbuch für Wissens- und Religionssoziologie. Opladen: Westdt. Verlag: 7–41.
  • Suchman, Lucy. 2007. Human-machine reconfigurations: Plans and situated ac-tions. Cambridge: University Press.